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Mai 2022

Stalking und Cyber-Stalking, Mobbing, Hacking, Social Engineering, Gaslighting, Love Bombing und viele weitere Formen von Psychoterror und kriminellen Handlungen ... sie alle nehmen in unserer Gesellschaft mehr und mehr zu und sind in vielen Fällen narzisstisch motiviert.

Da auch wir bereits zum Zielobjekt einer privat motivierten, von Perfidität strotzenden Hate-Kampagne, basierend auf der Inszenierung einer gekränkten Narzisstin wurden, haben wir uns entschlossen, dieses Thema - auf Non-Profit-Basis - in unsere Verlagsarbeit zu integrieren. Unabhängig von der kriminalistischen und juristischen Aufklärung / Aufarbeitung des Falles, die gerade läuft.

 

Geplant sind nützliche Linklisten zum Thema Narzissmus, Publikationen in Form von Interviews - nicht nur mit Betroffenen, sondern auch mit Psychologen und Autoren, die über das Thema schreiben, ein Glossar, Buchempfehlungen, Tipps zu Entspannungstechniken usw..

Der Fokus wird hierbei auf den Aspekten "Mut machen", sowie "Hilfe zur Selbsthilfe" liegen.

Wir hoffen, bis Ende August ein gutes Stück weiter zu sein, was die Ausgestaltung des Spartenbereiches betrifft. Es handelt sich um ein Projekt, welches wir in unserer Freizeit erstellen. 

Allen Leidtragenden ähnlicher Angriffe, sei es im Berufs- oder Privatleben, egal ob im großen oder kleinen Stil, möchten wir an dieser Stelle bereits folgende Worte ans Herz legen:

 

Von dem Moment an, in dem klar ist, wer der Initiator derartiger Attacken ist, zusätzlich Identitäten von "Flying Monkeys" (Handlangern) offengelegt, und endlich fokussiert Indizien und Beweise gesammelt werden können, verliert der auf Angst und Verzweiflung basierende Spuk seine "Zugkraft". 

 

Lassen Sie sich keinesfalls entmutigen. Sie sind nicht allein.

 

Zahlreiche Menschen wurden bereits zu Zielscheiben narzisstischer Angriffe. 

 

Zeigen Sie Geduld und Entschlossenheit im Sturm.

Schöpfen Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden Rechtsmittel aus. 

 

Begegnen Sie Ihren oftmals freundlich lächelnden Widersachern mit Höflichkeit, wenn es unumgänglich ist (etwa im Berufsleben), aber sorgen Sie für innere Unabhängigkeit.

 

Und erwarten Sie keinesfalls Verständnis, oder gar reumütige Ehrlichkeit, falls Sie sich dazu entschließen, Personen in Ihrem Umfeld auf eine eventuelle Beteiligung anzusprechen. 

 

Sollten Sie Narzissten, oder andere toxische Persönlichkeiten, etwa aus dem Kreis der "Flying Monkeys", auf eine mögliche Mitwirkung am Psychoterror Ihnen gegenüber ansprechen, sei es noch so vorsichtig und vertraulich, werden diese überaus empört reagieren.

 

Und - je nach Typus - im Expresstempo die sogenannte "Täter-Opfer-Umkehr" einsetzen, um sich öffentlich das Mitleid und die Aufmerksamkeit ihres Umfeldes zu sichern. Denn dieses "Pampern lassen" ist für bestimmte Charaktere in derartigen Situationen das "A und O".

 

Um eine solche Außenwirkung zu erreichen, werden jene Menschen versuchen, Sie möglichst schlecht darzustellen, etwa die Beziehungstiefe zu Ihnen verfälschen (aus "zwei flüchtigen Bekannten" werden plötzlich "beste Freunde" o. ä.).

 

Diese (scheinbare Aufwertung) dient jedoch allein dazu, den vermeindlichen "Verrat" Ihrerseits hochzustilisieren, und Ihnen Ihre angebliche moralische Verwerflichkeit (Wie konnten Sie es nur wagen, nachzufragen ...) möglichst publikumswirksam "anzukreiden".

Narzisstische Gewalt lebt von Perfidität.

Tragen Sie derartige Reaktionen mit Fassung. Sehen Sie sie als "Inszenierung aus dem Lehrbuch für Narzissten". Jede halbwegs seriöse Psychologie-Website benennt genau solche Verhaltensmuster.  

Jene Angreifer wollten (oder wollen) Ihnen Böses, oder nehmen die zerstörerischen Angriffe gegen Sie wissentlich in Kauf, und haben weder Ihre Sympathie bzw. emotionale Zuwendung, noch Ihre Unterstützung verdient.

Sie schulden solchen Menschen absolut nichts, egal, ob es sich um Beziehungspartner, Familienangehörige, "Freunde", Kollegen oder Vorgesetzte handelt. 

Fragen Sie sich im Zweifelsfall stets, wie (ihrer Meinung nach) psychisch stabile Menschen handeln würden.

 

Um beim obigen Beispiel zu bleiben: Liebende Partner oder enge Freunde klären im Regelfall ihre Streitigkeiten unter vier Augen, selbst wenn der Wellengang ein hoher ist. 

 

Genau das können Narzissten aber nicht, denn in Konfliktsituationen geht es ausschließlich um deren Kränkung und die Suche nach Bestätigung im Außen. 

Verwerfen Sie zudem die Idee, solche Personen auf deren Täter-Opfer-Umkehr anzusprechen. Narzissten bzw. toxische Persönlichkeiten empfinden Ihnen gegenüber kein schlechtes Gewissen.

 

Es geht ihnen lediglich um sich selbst. Sonst nichts.

 

Auch wenn es schwerfällt: Holen Sie tief Luft, trinken Sie einen Kaffee oder Tee, beobachten Sie die Abläufe wie aus dem Lehrbuch - und lernen Sie dazu.

Jedes psychologische Muster, welches Sie durchschauen, trägt zu Ihrer Befreiung und Stärkung bei.

Aber vor allem: Arbeiten Sie das erlittene Leid auf.

 

Schreiben Sie darüber, reden Sie darüber, suchen Sie Kontakt mit anderen Betroffenen (Insider, die mit dem Thema vertraut sind, werden Sie verstehen ...), widmen Sie sich Ihren Hobbies, nutzen Sie Entspannungstechniken und geben Sie dem Humor in sich eine Chance.

 

Brennen Sie wieder fürs Leben.

 

Holen Sie sich zurück, was Ihnen gehört: Autonomie und Lebensfreude.

 

Hadern Sie keinesfalls mit der Tatsache, dass Sie, bspw. als selbstbewusste, abgeklärte Persönlichkeit, auf eine solche Inszenierung im engsten Umfeld hereingefallen sind! Gerade "charakterlose Narzissten" (es gibt unterschiedliche Typen) benutzen die bereits erwähnten Handlanger, um - etwa nach einem offiziellen Beziehungsende oder dem offiziellen Ende eines Arbeitsverhältnisses - die Kontrolle über Ihre Zielobjekte aufrecht zu erhalten, sowie die "Manipulationsarbeit" erledigen zu lassen.

 

Und bekanntlich ist es keine Kunst, wenn zahlreiche Täter sich erfolgreich auf ein zunächst ahnungsloses Opfer "einschießen". 

Kontrolle ist eines der wichtigsten Werkzeuge von Narzissten.

Entziehen Sie sich dieser Kontrolle.

Zunächst innerlich, dann äußerlich. 

 

Schämen Sie sich nicht dafür, dass Ihnen die Fantasie gefehlt hat, um sich das Ausmaß narzisstischen Missbrauchs bzw. Hasses vorzustellen. Wir selbst haben bisher schlichtweg Unfassbares erlebt und können - zumindest im Ansatz - nachvollziehen, wie es verzweifelten, ungläubigen Leidtragenden geht.

 

Man blickt kopfschüttelnd auf die Niedertracht und denkt: "Das kann es nicht geben."

 

Und doch entspricht diese der Wahrheit. 

Gerade Empathen, also sehr gefühlvolle Menschen, bilden oft die Zielscheibe von Narzissten.

Hören Sie in Ihr Herz hinein. Seien sie stolz auf sich. Es ist verwundet, aber es schlägt. Und kann heilen. 

Machen Sie das Beste aus dieser Erfahrung. 

Herzlichst;

 

Anna-Maria

P.S.: Als Beispiel für "narzisstischen Rachewahn" stellen wir an dieser Stelle unseren Fall ins Netz. Keine leichte Entscheidung, denn wir wissen: Die Story klingt (zunächst) unglaublich. Bis man die vielen typisch narzisstischen Komponenten des Angriff erkennt. Was unsere Geschichte von manch anderen Attacken unterscheidet, ist letztlich lediglich die Tatsache, dass die Angreiferin über größere Finanzmittel und einen gesellschaftlichen Ruf verfügt, der zahlreiche "Flying Monkeys" blinder als blind agieren lässt.

Hier finden Sie eine Slideshow zum Thema (verfügbar in Deutsch und Englisch).